Der Welttag des Buches

Auch wenn der Welttag des Buches eigentlich bereits am 23. April war, wurde am 21. Mai 2015 in der Hardtschule der Welttag des Buches zelebriert.
Am Welttag des Buches werden die üblichen Klassen gesprengt und gemischt werden in den Klassen 1/2 und 3/4 verschiedene Bücherangebote präsentiert.

Ein paar Schüler berichten von Angeboten, die sie besucht haben:

Babette S.: Am Welttag des Buches geschah große Aufregung. Als erstes ging ich zu Frau Spitzner, die „Die schwarze Hand“ vorlas. Dort haben wir mehrere Rätsel gelöst. Das war echt schwer – und manchmal leicht.
Danach war ich bei Fr. Maier, die das Buch „Die Schildbürger“ vorlas. Es waren echt tolle und lustige Bücher, weil die Schildbürger doof sind, weil sie zum Beispiel Licht einfangen und in eine Kirche bringen wollen, und dies mit einem Sack versuchen, den sie dann zubinden. Nach der Geschichte haben wir einen Doppelkeks gegessen und ein Bild gemalt.

Isabel W.: Als wir Welttag des Buches hatten war ich als erstes bei Frau Maier.
Sie hat uns das Buch die Schildbürger vorgestellt. Schildbürger sind lustig, da sie sich doof verhalten. Frau Maier hat uns Keks gegeben und wir haben noch ein Bild ausgemalt. Nach dem war ich bei Frau Fochler bei „Biete Bruder - Suche Hund“. Da haben wir Hunde gezeichnet.

Blinera E.: Zuerst war ich bei Frau Ache-Hirschmann, die uns von "Max Brause" vorgelesen hat; mehr dazu erfahrt ihr später von Fabio.
Danach war ich bei "Biete Bruder - Suche Hund". Zuerst hat Frau Fochler uns den Anfag des Buches "Biete Bruder - Suche Hund" vorgelesen. Janne ist genervt von ihrem Bruder Emil und hätte lieber einen Hund. Doch ihr Papa verbietet das, da Emil total Angst vor Hunden hat... Dan haben wir verschiedene Hunde in ein kleines Hunde-Zeichenbuch gemalt. An sechs Statione konnten wir verschiedene Hunde zeichnen oder drucken; ein Hund mit langen Haaren hat mir besonders gefallen.

Luca F.: In der ersten Gruppe war ich beim „Geheimnis der schwarzen Hand“. Da haben wir gelesen und ein Rätsel gelöst und wir haben in zweier Gruppen gearbeitet.
In der zweiten Gruppe war ich den Schildbürgern. Die waren doof und haben wegen einer Katze die ganze Stadt verbrannt.

Mirell S.: Im ersten Block war ich bei Frau Meier. Dort hat sie „Die Schildbürger“ vorgelesen.
Da durften wir ein Doppelkeks essen. Die Geschichte war echt spannend.
Und im zweiten Block war ich bei Frau Ache-Hirschman. Sie hat „ Max Brause“ vorgelesen.
Das war auch sehr lustig. Und am Ende haben wir ein Bild gemalt. Später war Welttag des Buches zu Ende.

Darja O.: In der 1. Hälfte war ich bei Frau Rabus und Frau Dietrich. Sie haben uns ein afrikanisches Buch vorgelesen. An manchen Stellen durften wir auf Trommeln verschiedene Rhythmen vorspielen. Danach haben wir aus einer Knetmasse, die an der Luft trocknet, afrikanischen Schmuck gemacht.
In der 2. Hälfte war ich bei Frau Fochler. sie hat uns die Geschichte „Biete Bruder - Suche Hund“ vorgelesen. Dazu haben wir ein Hunde-Buch gemacht. An sechs Stationen haben wir einen anderen Hund malen dürfen; mit Stiften oder sogar mit dem Finger oder Pappkarton. Am besten hat mir die Station gefallen, an der man den Pudel mit dem Finger stempeln konnte.

Maurice B.: Zuerst war ich bei Frau Spitzner in „Die Abenteuer der Schwarzen Hand“. Sie hat uns nacheinander verschiedene Geschichten vorgelesen. Wir mussten gut zuhören und haben dann dazu ein Rätsel gemacht und einen Mohrenkopf gegessen. Der war echt lecker.

Joshua S: Zuerst war ich bei Frau Schmitz und Frau Riede-Zinsmayer. Dort haben wir eine griechische Sage gehört. Sie hat von einem Mensch-Stier gehandelt, dem Minotaurus.

Kolett B.: Ich war bei Frau Fochler. Wir haben Hunde gemalt und manche haben zusammen gearbeitet. Ich und Jasmin haben zusammen gearbeitet. Ich habe 4 Hunde gemalt.

Fabio C.: In der ersten Hälfte war ich bei Frau Fochler – über das Angebot „Biete Bruder – Suche Hund“ haben ja schon andere Kinder berichtet…
In der zweiten Hälfte war ich bei Frau Ache-Hirschmann .Sie hat „Max Brause“ vorgelesen. Max Brauses Gesicht kann rot wie ein Stoppschild werden, wenn er wütend wird – und dann macht er verrückte Sachen. Er setzt sich auf drei Eier und schreit „Kikeriki“ wie ein Hahn oder er sagt zum Bäcker „Du sollst dich waschen“. Er hat seinem Wellensittich ein Messer gegeben, damit dieser sich die Zehen schneidet und noch weitere Dinge, die ihr selber nachlesen müsst.
Anschließend mussten wir auf einem Blatt Papier mit Pastellkreide ein paar Zehen nachmalen.

Adelina R. :
Am Welttag des Buches war ich zuerst bei Frau Meier. Das Buch hieß „Die Schildbürger“. Die waren echt blöd, aber nicht von Anfang an. Zuerst waren sie schlau, aber danach ist was passiert und das verrate ich nicht ……. Frau Maier war sogar so nett, dass sie uns was zum Malen von den Schildbürgern und Schokokekse gegeben hat.
Meine zweite Aktivitet war Max Brause bei unserer Direktorin Frau Ache-Hirschmann .
Max Brause ist ein friedlicher Mann, aber wenn er sich aufregt, ist er nicht mehr so wie früher …. Er wird ganz rot im Gesicht und braust und macht beispielsweise Eier unter sich und schreit : „Kikeriki“ oder wirft eine Gabel aus dem Fenster und mehr verrate ich nicht …